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Familien-Brauerei Schmidt

8. Dezember 2010

Aus aktuellem Anlass wird es höchste Zeit mal endlich ein paar Worte über eine Band und ein Album zu verlieren, das schon gut das ganze Jahr auf meinem Redaktionstisch bzw. in meinem Player liegt: A Million Dead Stars von The Brew. Ein feines Süppchen, was uns diese britische Ausnahmeband da kredenzt…


Ja, schon wieder ein Skandal auf dem Lauschsofa – nämlich der, dass ich erst jetzt dazu komme, diese Scheibe mal vorzustellen. Denn irgendwie haben The Brew zumindest hierzulande trotz wachsender Fangemeinde den Geheimtipp-Status immer noch nicht verlassen. Und daran muss sich etwas ändern.

Wer mich kennt, weiß dass ich Neuem gegenüber stets sehr aufgeschlossen bin. Klar, sonst würde ich nicht hier auf dem Lauschsofa sitzen und meinen Senf zu neuen Scheiben abgeben, latürnich! ;-) Genauso »hänge« ich aber auch an alten Sachen, sei es alter Trödel oder auch scheinbar mittlerweile überkommene Formen menschlichen Umgangs miteinander, so dass ich mir manchmal schon fast vorkomme wie ein Ewiggestriger. Doch auch wenn in der heutigen Zeit manche Dinge für so manche(n) überholt scheinen – es lohnt sich durchaus, ab und an Dinge aus vergangenen Zeiten in die Gegenwart zu »retten«.

Das dachten sich wohl auch Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith, als sie sich 2004 zu einer Band namens The Brew zusammenschlossen (richtig vermutet, es handelt sich hier aber nicht nur um einen familiären Hausmusikkreis, sondern gar um ein generationenübergreifendes Projekt, denn Kurtis ist der Sohn von Tim). Band-»Papa« Tim Smith führt dazu auch ein Zitat an, dass es keine Zukunft ohne die Vergangenheit gäbe und sie sich bemühen, diese beiden Welten zusammenzubringen. Ich kann gleich mal sagen: es ist ihnen gelungen. Bei allem 60er- und 70er-Feeling ist A Million Dead Stars nämlich alles andere als ein altbacken klingendes Album oder eine dieser Scheiben, die mit Vinyl-Knistern und sonstigem Krempel auf Teufel komm raus auf der Retro-Welle mitschwimmen.

The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

3 Männer, 2 Marshalltürme und los geht’s: The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Wer sich A Million Dead Stars in den Player legt, fühlt sich schon zurückversetzt in eine andere Zeit. Nämlich in die Hochzeit des britischen Blues- und Hardrocks der 60er und 70er Jahre. Latürnich kann es schon sein, dass man das ein oder andere so oder so ähnlich schon bei Cream, Yardbirds, Blind Faith, Humble Pie oder auch AC/DC und wie sie alle heißen gehört hat – aber The Brew sind mit einer derartigen Überzeugung und Leidenschaft am Werk, dass man hier wirklich die Ohren mit einer frischen Brise durchgeblasen bekommt. Das ist Musik für Männer und solche, die es werden wollen! ;-)

Zünftig wird das Fass gleich angestochen: A Million Dead Stars startet (wie auch der Vorgänger The Joker) mit einem Kracher. Ein treibendes Gitarrenriff, das sich sofort ins Ohr gräbt, unweigerlich fängt man sofort an mitzugrooven – und im Chorus auch mitzugrölen. Denn der Chorus des Openers »Every Gig Has A Neighbour« macht gleich eine klare Ansage, was das Programm ist: »Turn it up! Play it loud!« Auch der Folgetrack »Surrender It All« hat ein extrem eingängiges Riff und lebt v.a. vom Gegensatz der unglaublichen Coolness im Verse zu der »flirrenden Hitze« im Chorus – die in einem fulminanten Wah-Solo den Siedepunkt erreicht. Ähnliches gilt für »A Change In The Air«.

Doch finden sich auf A Million Dead Stars auch ruhigerer Töne, ab und an wird die Akustikgitarre ausgepackt. Und so kommen bei Songs wie »Mav The Rave«, »Monkey Train« und »The Joker Reprise« Erinnerungen anderer Art in den Sinn: das sind Songs, die man ohne Weiteres in Woodstock oder einer Rockoper von The Who vermuten könnte bzw. die die lyrisch-akustischen Momente von Page und Plant wiederaufleben lassen. Auch der mit achteinhalb Minuten längste Song der Scheibe, »KAM«, reanimiert diese Intensität des bleiernen Luftschiffes, die bei dem Instrumentaltrack »A Smile To Lift The Doubt« einen Höhepunkt erreicht – nicht nur, weil Jason Barwick hier wie einst Page den Geigenbogen auspackt. A Million Dead Stars ist übrigens auch sein Debut als Leadvocalist: eine Rolle, die er bestens ausfüllt. Zwar ist Tim Smith beileibe kein schlechter Sänger, doch Barwicks Stimme hat mehr Druck, mehr Rotzigkeit und auch mehr Wiedererkennungswert.

The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Lassen die lyrischen Momente von Page und Plant wieder auferstehen: The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Apropos achteinhalb Minuten: The Brew sind generell eine Band, die sich nicht nach Diktaten des (deutschen) Formatradios oder abstrusen (aber oft wohl auch leider zwangsläufigen) Empfehlungen von A&Rs richten, sondern den Songs auch mal Zeit geben sich zu entwickeln. Mal ehrlich, schon vor Jahren sagte mir ein A&R, dass ich einen Song so umschreiben soll, dass nach ca. 40 Sek. der Chorus einsetzt. Klar, die alte Regel »don’t bore us, get to the chorus« kenne ich latürnich auch – aber den will ich sehen, der das überzeugend bei einer Ballade im Bereich 70-80 BPM schafft… ich schweife ab. The Brew jedenfalls scheren sich nicht darum und lassen ihre Songs auch erst mal richtig gären. Bestes Beispiel hierfür ist »Just Another Night« mit einem langen, sehr atmosphärischen und spannungsgeladenen Intro, wo wirklich jeder Ton wohldosiert ist und an seinem Platz sitzt. Erst nach knappen anderthalb Minuten setzt dann ein Groove nach australischem Reinheitsgebot ein mit einem Feeling, wie es das »Schweizer Uhrwerk des Rock« Malcolm Young nicht besser bringen könnte. Klingt vielleicht komisch, ist aber so: das rockt einfach ohne Ende, Punkt. Gleiches gilt für den Titeltrack »A Million Dead Stars«: hier setzt der Gesang erst nach knapp drei Minuten ein, denn auf das Intro folgt erstmal ein Instrumentalteil mit Gitarrensolo. Und kommt zwar nirgends auf diesem Album überhaupt nur der Anflug einer Assoziation »Brauereigaul« auf, so wünscht man sich doch spätestens beim ersten Ton von »Wrong Tunes« einen Mustang unter dem Hintern – und zwar am besten in der Shelby-Version. Wenn das kein Song für die Viertelmeile ist, dann weiß ich auch nicht: ein Groove wie die Ventilstößel eines V8-Big Block mit durchgedrücktem Gaspedal und ein Riff, das mindestens so cool ist wie Steve McQueen.

Wie Jule in ihrer Rezension zu Wolfmother’s Cosmic Egg vor gut einem Jahr anmerkte, hatte ich ja so meine Probleme mit dem zweiten Wurf der Wolfesmutter. Als großer Fan des Debut-Albums Wolfmother der Aussie-Rocker, das meiner Meinung nach auch zu Recht Grammy-prämiert wurde, komme ich nicht umhin zu sagen, dass man dem zweiten Album deutlich anhört dass zwei Drittel des Original-Lineups verlustig gegangen sind. Für sich genommen beileibe keine schlechte Scheibe – doch schmerzlich vermisste ich bei Cosmic Egg diese rauhe, ungeschliffene, ungestüme Wildheit des Vorgängers.

Und warum rede ich in einer The Brew-Rezension eigentlich über Wolfmother? Nun, nicht etwa weil sich mit »Break Free« auf ihrem zweiten Album The Joker ein Track befindet, der anfangs seeehr an »The Joker And The Thief« erinnert – was in sich latürnich eine grandiose Komik birgt ;-). Nein, der Grund ist schlicht der, dass ich beim ersten Hören des aktuellen Albums A Million Dead Stars genau das gefunden habe, was mir bei Cosmic Egg so sehr gefehlt hat: diese oben erwähnte Leidenschaft und Wildheit der ersten Wolfmother-Scheibe. Keine Frage, dass ich mir nach dieser Offenbarung auch die ersten beiden Alben von The Brew besorgt habe…

The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Zu spät geboren, um Woodstock live zu erleben? Eine gute Portion davon gibt es live bei The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Was mir im Vergleich zum Vorgängerwerk The Joker auffiel, ist die Tatsache dass A Million Dead Stars sich nicht wahnsinnig von diesem unterscheidet – was in diesem Fall äußerst positiv gemeint ist! Denn nicht selten mündete die Einbeziehung eines namhaften Produzenten ja in Alben, die die ursprüngliche Identität einer Band bzw. eines Künstlers doch irgendwie verwässert haben und so zum Teil vermissen ließen. Nicht so bei A Million Dead Stars: die Linie, die mit The Joker im Vergleich zum Debut The Brew eingeschlagen wurde – The Brew würde ich eher noch als Bluesrock-Abum bezeichnen, wogegen man auf The Joker schon mehr in Richtung Hardrock marschierte – wird hier konsequent fortgeführt und allenfalls verfeinert. Chris West, der schon Bands wie Uriah Heep, Status Quo, The Verve und deren Frontmann Richard Ashcroft betreute, hat hier viel Gespür bewiesen und es geschafft, schlicht die Energie, Kraft und v.a. die Identität von The Brew auf Band, bzw. Platte zu bannen.

Und diese Energie ist gewaltig – davon konnte ich mich neulich im Wege des hemmungslosen Selbstversuchs im Sudhaus in Tübingen überzeugen. Sobald die Vorankündigung kam, stand für mich fest dass ich mir diese Band live unbedingt ansehen muss. Was mich überraschte, war, dass ich der einzige im Publikum war, der das Paisley-Hemd aus dem Schrank genommen hatte – so was! Hat man doch selten Gelegenheit dazu, das »ungestraft« zu tragen ;-) Dennoch wurde im Verlauf des Abends deutlich, dass hier weniger Musikerpolizei oder Laufpublikum, sondern vielmehr echte Fans zugegen waren. So ergriff das Publikum gerne die Initiative, z.B. als bei »A Million Dead Stars« Jason Barwick nach seinem Solo Probleme mit seinem Effektboard hatte und keinen Ton mehr aus dem Equipment brachte: nachdem Smith Jr. und Sr. ein paar Mal ihren Turnaround gespielt hatten und Barwick immer noch mit dem Roadie am Schrauben war, fing das Publikum fast komplett gleichzeitig an, wieder den Chorus zu singen. So lange in (Warte-)Schleife, bis Barwick wieder »online« war. Großartig!

The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Weiß, was er kann und hält vieles zusammen: Tim Smith von The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Wer sich immer grämte, zu spät geboren worden zu sein um Bands wie Led Zeppelin oder Hendrix live gesehen zu haben, der sollte sich schleunigst auf ein Konzert von The Brew begeben, diese Band macht live mehr als nur ein Fass auf. Die Vergleiche, die von der Musikpresse schon gezogen wurden, sind nicht aus der Luft gegriffen: Kurtis Smith bearbeitet das Drumset wahrlich wie ein Gewitter, dass man manches mal Bonzo wiederauferstanden glaubt. Auch Erinnerungen an einen weiteren legendären Drummer werden wach: The Animal aus der Muppet-Show ;-) Nicht allein wegen seines wilden Spiels, sondern auch wegen seines Humors, den er immer wieder deutlich aufblitzen lässt (wie übrigens die gesamte Band). Ein 10-15-minütiges Drumsolo verschaffte den beiden anderen Bandmitgliedern eine Verschnaufpause, die sich Kurtis Smith allerdings überhaupt nicht gönnte: Egal ob mit Sticks oder den bloßen Händen – dem Drumset wird einiges abverlangt. Auf das Anzünden der Becken zum Ende des Solos wurde allerdings verzichtet – gut, es war schließlich der erste Gig der Tour und nicht der letzte. Jedoch glaube ich bei dem Spiel von Kurtis, dass er pro Tour mindestens einen Satz Becken verrockt ;-) Sein Vater Tim Smith am Bass erfüllt seine Rolle ebenfalls bestens:  er liefert das unerschütterliche Groovefundament und hält in gewisser Weise auch durch sein Charisma die ganze Sache zusammen und den Braukessel auf konstanter Siedetemperatur. Zwar tritt er ab und zu nicht nur zu Ansagen, sondern auch für Leadvocals ans Mikro, jedoch hält er sich die meiste Zeit mehr im Hintergrund und lässt den beiden jungen Talenten in der Band genügend Raum sich zu entfalten. Die ungewöhnliche Altersstruktur in der Band scheint mir insofern auch ein großes Plus zu sein: Tim Smith wirkt wie einer, der sich und der Welt nichts mehr beweisen muss, sondern der genau weiß was er kann und v.a. wann er wie viel davon anbringen muss.

Und dann ist da ja noch der jüngste im Bunde, Jason Barwick. Mancher Hardcore-Rockenthusiast mag es vielleicht als Frevel empfinden, dass man ihn des Öfteren mit Jimi Hendrix vergleicht – doch muss man dazu auch sagen, dass der Legendenstatus und das Genie von Hendrix zum Großteil ja darin begründet liegt, dass er der erste war, der einer Gitarre derartige Töne wie die seinen entlockte. Was das technische Können und v.a. auch den künstlerischen Ausdruck von Barwicks Spiel angeht, so kann man den Vergleich meiner Meinung nach problemlos ziehen – was er nicht nur bei den beiden Hendrix-Coverversionen (»Little Wing« und »Voodoo Chile«) an diesem Abend eindrucksvoll bewiesen hat. Wie auf dem Album packte er auch live mal den Geigenbogen aus, um seine sechs Saiten damit zu bearbeiten. Sicher, auch das hat vor ihm nicht nur Jimmy Page schon gemacht, aber was zählt ist ja das jetzige Ergebnis. Und das überzeugt. Hier könnte sich der etwas zahnlose »Sägezahn…äh…-tiger?« David Garrett mal angucken, wie das wirklich geht mit einem Geigenbogen zu rocken. Jason Barwick hat ihn, den Biss. Cool ist man eben oder man ist es nicht – The Brew sind es. Gepost wird bei The Brew latürnich auch ohne Ende. Allerdings nicht vordergründig, sondern völlig selbstverständlich, »aus der Sache heraus« und schlicht echt. Sie sind die Show, die sie machen.

The Brew klingen nicht wie eine Band, die lediglich einen Aufguss alter Zeiten bringt oder sich an ein Vintage-Stil-Revival hängt. Ohne Witz – diese Band klingt als hätte sie diesen Stil (mit-)erfunden. Nach einem zweistündigen Programm und zwei Zugabeblöcken ging ein beeindruckender Tourauftakt zu Ende. Es macht schlicht und einfach Freude, Musiker mit so viel Spaß spielen zu sehen.

The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Nicht nur die Posen stimmen, Hendrix hätte seine Freude gehabt: Jason Barwick von The Brew live im Sudhaus, Tübingen © Thorsten vom Lauschsofa, 2010

Und von noch etwas konnte ich mich höchstpersönlich überzeugen: nämlich dass Jason, Kurtis und Tim unglaublich entspannt, locker, freundlich und humorvoll sind. Das sind sprichwörtlich die Jungs, mit denen man sehr gerne ein Bier trinken geht. Oder zwei. Oder drei. Weil man mit ihnen auch sehr enthusiastisch über Musik reden kann. So geschehen beim sehr ausführlichen »Exklusiv-Interview«, das sie mir vor dem Gig gegeben haben und das man hier lesen kann.

Ist das, was The Brew machen innovativ? Nö. Muss es das sein? Nö, muss es nicht! Wer unbedingt Innovatives (was immer das in der heutigen Zeit auch noch heißen mag) sucht, sollte woanders weitersuchen. Wer aber manchmal den musikalischen 60ern/70ern und v.a. ihrem »Spirit« nachtrauert, den zwanzigsten (wenn vielleicht auch guten) Aufguss von Garage-Beat-Indie-Britpop aber nicht mehr hören kann, sondern (Doppel-)Bock auf Rock hat von Musikern, die mit Leidenschaft und exzellentem Können am Werk sind – der kommt an The Brew nicht vorbei. Denn es gibt meiner Meinung nach derzeit keine andere Band, die klassischen (britischen) Hardrock mit Blueseinschlag derart authentisch spielt, ohne eine bloße Kopie alter Haudegen zu sein. Alter Geist in frischem Gewand ist das, was sich hier zusammengebraut hat, und The Brew servieren dieses Gebräu wie gesagt so als hätte man diesen Stil jetzt erfunden.

Mir ist es ein absolutes Rätsel, dass diese Band von den Medien hierzulande noch derart stiefmütterlich behandelt oder gar mit Nichtachtung gestraft wird. Denn weder bei Motor, Laut oder Tonspion findet sich etwas zu The Brew. Und auch die Eclipsed scheint sich über dieses Thema nur in Kürze ausgelassen zu haben – hier sollte die Presseabteilung vom Jazzhaus doch noch ein paar Schippen Maische nachlegen und den PR-Braukessel ein paar Grad höher drehen. Umso bemerkenswerter ist es, dass es The Brew geschafft haben, sich eine bereits große und stetig wachsende Fangemeinschaft in Deutschland aufzubauen. Ganz klassisch im Schweiße ihres Angesichts durch Live-Auftritte in Clubs und auf Festivals. Der Auftritt beim Rockpalast (Link s.u.) ist somit auch in diese Kategorie zu zählen – ein glücklicher Zufall, da The Brew zu dieser Ehre kamen, weil Headliner Joe Bonamassa sich vom WDR partout nicht filmen lassen wollte. Ja, manchmal hat man eben auch einfach Glück!

Von manchen britischen Medien dagegen, u.a. der BBC, bereits als »heißer Scheiß« und eines der besten britischen Trios der letzen 20 Jahre gefeiert, sollte man sich diese Ausnahmeband also unbedingt zu Gemüte führen – statt dünner Ami-Plörre gibt’s hier nämlich ein wahres Festtagsbräu. Also: »Turn it up! Play it loud!«

The Brew im Web
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WDR Rockpalast – The Brew live @Tanzbrunnen, Köln

The Brew – A Million Dead Stars

VÖ: 20.01.2010 Jazzhaus Records (in-akustik)











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One Comment leave one →
  1. 9. Dezember 2010 20:13

    Klasse Bericht! Haben das geniale Konzert genau so erlebt – nur in Nürnberg.

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